"Friends"-Star Courteney Cox sieht aus wie Elaine aus "Seinfeld" als frustrierte Fotografin, der bürgerliche Sicherheit und Realität zwischen den Fingern zerrinnen in einem um künstlerische Note bemühten Low-Budget-Drama, dem zwischen zig Rückblenden und halluzinogenen Einschüben schon mal der rote Faden verlustig geht beim Versuch, so rätselhaft und doppelbödig wie ein besserer Film von David Lynch zu sein. Schönes Werk mit einigen denkwürdigen Momenten, düsterer Atmosphäre und einem Star, den seit "Scream 1-3" auch die Horrorfans kennen.
Beschreibung:
Nachdem ihr Mann in einen nächtlichen Laden-Überfall geraten ist und erschossen wurde, plagen die Fotografin Sophie Jacobs schwere Schuldgefühle, denn schließlich sollte er für sie einen Schokoriegel kaufen. Als plötzlich unter ihren Fotos seltsame Aufnahmen vom Tatort auftauchen, verschwimmen für Sophie zunehmend Einbildung und Realität. Verzweifelt sucht sie nach der Wahrheit hinter den Bildern.
"Friends"-Star Courteney Cox-Arquette in einem ambitionierten Psychothriller über eine traumatisierte Frau, deren Realität in die Brüche geht.
Arkin hat einen Haufen Schulden. Seine Gläubiger sitzen ihm im Nacken. Ein letzter Coup soll ihn retten. Er bricht in die Villa seines Chefs ein um einen Diamanten zu stehlen. Doch er ist nicht allein mehr...