Beschreibung:
Im Herbst 2008 kündigt Joaquin Phoenix an, er werde seine erfolgreiche Filmkarriere beenden, um sich als Hip-Hop-Musiker und Rapper neu zu erfinden. Er lässt sich einen wild wuchernden Zottelbart stehen und steht am Anfang eines teils tumultartigen, mit peinlichen Nacktauftritten und Drogen gespickten Jahres, in dessen Verlauf an seinem Geisteszustand gezweifelt wird. Am Ende kehrt Phoenix in die Normalität zurück und bekennt, er habe alles inszeniert und die Medien getäuscht - ein großer Schauspieler.
Von 2008-2010 trat er so wie im Film gezeigt auf, dann im jahre 2010 der wandel und es wurde erzählt, dieser film sei eine mockumentary, also alles nur ein fake???
Wenn man den Film sich mal antun möchte und auf Joaquins Reaktion nach der David Letterman Show verfolgt, merkt man das hier nicht gespielt wurde. In meinen Augen hat man gemerkt, wie verfahren die ganze story doch wird und dann am Ende zur Notbremse gegriffen.
Daraus wurde dann eine Mockumentary gebastelt mit dem fadenscheinigen Argument, es handele sich hierbei um eine geniale schauspielerische Leistung.
Ach komm Joaquin... dein Bluff ist aufgeflogen.
Ich schau mir jedenfalls keine Filme mehr mit ihm an, er hat bei mir seinen Kredit verzockt.
Hier wird auf die Zuschauer keine Rücksicht genommen, da hier unverfälscht ein koksener, mit Nutten herummachener und völlig kaputter Mensch gezeigt wird. Was dann darin endet, das ein guter Freund ihm nach einen langen und harten Streit nachts während Joaquin schläft, ihm ins gesicht "kotet".
Wie gesagt, ich kauf diesem Film seine Botschaft nicht ab. Dies ist keine angebliche Mockumentary, sondern das wahre Leben eines durchgeknallten Hollywood Wracks.
Schließendlich kann man natürlich nicht in die Köpfe der "Darsteller" schauen, um deren Intensionen zu erkennen. Für mich steht jedoch fest, dass hier nichts gefaked, sondern alles authentisch dargestellt wurde.
Italienische Slapstick-Komödie. 1830 in Paris. Adriano ist der Liebling aller Frauen und immer auf der Suche nach neuen Liebesabenteuern. Doch damals waren die Sitten noch etwas strenger und so konnte mehr...